Aktivstall 1

Auf ca. 13.000 m² hat die Wallach-Herde von 15 Tieren alles was das Pferdeherz begehrt. Der Aktivstall umfasst drei Weiden, das arrondierte Weideland mit ca. 8.000 m² steht den Pferden in den Sommermonaten für ca. 3 Std. täglich zur Verfügung. Die beiden Unterstände können die Pferde nach belieben nutzen. Auf dem Rundlauf befinden sich neben den Unterständen auch Bäume die vor zu viel Sonne schützen. Ausreichend Liege- und Ruhemöglichkeiten findet die Herde auf den weichen Sandflächen rund um die Unterstände.  Naturnah Pferde artgerecht und gesund in Bewegung halten... das ist unser Ziel. Gebt eurem Pferd ein Stück Freiheit zurück.

 

Rundlauf

Der Außenweg um die drei Weiden hält eine Laufstrecke von 500 m bereit.

 

Die Wege des Aktivstalls sind 7,5 m breit und bieten damit den Pferden auch genügend Freiheit um den pferde-persönlichen Individualabstand zu wahren. 

 

 

Die verteilten Lecksteine regen zum Laufen an und versorgen die Tiere mit Mineralien. Unser selbst kreierter Schubber-Knabberbaum ist ein kleines Highlight. Lästige Haare im Fellwechsel können einfach abgeschubbelt werden. !!!!Knabbern erlaubt!!!! Beschäftigung und Zahnpflege ohne giftige Imprägnierungen. 

Pfade

Neben dem Außenweg bieten die zwei Zwischenwege Abwechslung und Beschäftigung. Mit kleinen Hindernissen und wechselndem Untergrund werden die Pferde zum Entdecken und Erleben eingeladen. 

 

Wir planen noch eine Totholzhecke, ein Pferdekräuterbeet und viele verschiedene Hindernisse (Slalom, Baumstämme, Steinfeld) 

Bald folgen hierzu mehr Informationen.

Wasser & Heu

Unsere drei großzügig überdachten Heuraufen bieten den Pferden neben Heu ad libitum auch genügend Platz für gemeinsames Fressen. Um die leichtfuttrigen Pferde ein wenig in der Futteraufnahme zu verlangsamen werden Heunetze verwendet.

Die zwei automatischen 40Liter fassenden Tränken sind auf unterschiedlicher Höhe angebracht. So besteht für das Großpferd wie auch für das Pony die Möglichkeit das Wasser gut zu erreichen. Um auch hier so naturnah wie möglich zu bleiben haben wir uns für Tränken entschieden, bei denen die Pferde das Wasser, wie bei einer Pfütze/See, aus  "stehendem" Gewässer saufen können. Oft ist bei Selbsttränken die Nachflussgeschwindigkeit langsamer als die Trinkgeschwindigkeit des Pferdes. Dieses Problem haben wir mit unseren beheizten und automatisch nachfließenden  Tränken  vermieden.